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Wissenschaft

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Transzendentale Meditation ist die weltweit am gründlichsten untersuchte Meditationstechnik. Über 600 wissenschaftliche Studien, durchgeführt in den letzten 40 Jahren an mehr als 250 Universitäten und Forschungsinstituten in 33 Ländern, belegen ihre Wirksamkeit.

Transzendentale Meditation führt zu einer Integration der Gehirnfunktion und entfaltet brachliegendes Potenzial. Schon in den siebziger Jahren wurden die ersten EEG-Messungen bei Meditierenden durchgeführt und gezeigt, dass während der Ausübung der TM ein einzigartiges Muster in der Gehirnwellenaktivität zu beobachten ist, die auf einen Zustand ruhevoller Wachheit hindeutet. Diese ersten Ergebnisse sind in den letzten 40 Jahren immer wieder reproduziert und besser verstanden worden. Demnach erfährt der bewusste Geist während er TM einen Zustand großer Geordnetheit und Kohärenz, bei dem das gesamte Gehirn anfängt zu funktionieren.

Transzendentale Meditation und die geistigen Fähigkeiten

Die wissenschaftlichen Untersuchungen, die in den genannten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, zeigen:

  • Mehr Kreativität
    The Journal of Creative Behavior
  • Besseres Gedächtnis
    Memory & Cognition
  • Höhere Intelligenz
    Personality and Individual Differences, Higher Education Research and Development
  • Bessere Wahrnehmung
    Memory & Cognition
  • Schnellere Reaktionszeit
    Personality and Individual Differences
  • Feldunabhängigkeit
    Perceptual and Motor Skills
  • Bessere Akademische Leistungen
    British Journal of Educational Psychology

Bessere Gesundheit durch Transzendentale Meditation

Meditierende besitzen ein waches Immunsystem: Sie werden seltener krank. Das hat eine fünfjährige Langzeitstudie an 2.000 Mitgliedern einer amerikanischen Krankenversicherung, die Transzendentale Meditation ausüben, bestätigt. Es stellte sich heraus, dass diese um fast 60 Prozent geringere Krankheitskosten verursachen als die Mitglieder, die TM nicht praktizieren. Die TM-Ausübenden hatten 87 Prozent weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, annähernd 60 Prozent weniger bösartige Tumore, 87 Prozent weniger neurologische Krankheiten, 30 Prozent weniger Infektionen, fast 50 Prozent weniger Krankheiten des Verdauungssystems und 73 Prozent weniger Erkrankungen der Atemwege. Sämtliche Krankheits-Gruppen, die die Versicherung registrierte, traten bei Meditierenden in geringem Ausmaß auf.

  • Reduktion von Ateriosklerose
    Stroke
  • Langlebigkeit
    International Journal of Neuroscience
  • Erhöhte Stressresistenz
    Psychosomatic Medicine
  • Reduktion von Cholesterol
    Journal of Human Stress
  • Verbesserung bei bronchialem Asthma
    Clinical Research
  • Besser Schlafen
    Journal of Counseling and Development
  • Verbesserung der Herzfunktion
    The American Journal of Cardiology
  • Verbesserte neuromuskulare Funktion
    Perceptual and Motor Skills
  • Reduktion von Bluthochdruck
    Hypertension Archives of Internal Medicine
  • Allgemein ruhigere Körperfunktion
    American Psychologist
  • Erhöhte Stabilität des autonomen Nervensystems
    Psychosomatic Medicine