TM und Herzkreislauf
Transzendentale Meditation: Eine klinisch bewährte Methode, Herzkrankheiten und deren Risikofaktoren zu vermindern.
- Senkung des Blutdrucks: Meta-Analyse I
Senkung des Blutdrucks
In dieser Metaanalyse aus allen randomisierten, kontrollierten, klinischen Studien zu Blutdruckveränderungen durch die Transzendentale Meditation (neun Studien mit insgesamt 711 Probanden) fand sich eine statistisch signifikante Reduktion sowohl des systolischen wie auch des diastolischen Blutdrucks. Referenz: American Journal of Hypertension 21: 310–316, 2008.
- Senkung des Blutdrucks: Meta-Analyse II

Senkung des Blutdrucks – Vergleich mit anderen Techniken
Diese Meta-Analyse aus 107 veröffentlichten Studien zur Blutdrucksenkung durch verschiedene Entspannungsmethoden stellte fest, dass nur die Technik der Transzendentalen Meditation zu einer statistisch signifikanten Senkung des Blutdrucks hypertensiver Probanden führt. Referenz: Current Hypertension Reports 9: 520–528, 2007.
- Vergleich TM und andere Techniken

Abnahme von Bluthochdruck
Patienten mit Bluthochdruck, die Transzendentale Meditation erlernt hatten, wiesen nach drei Monaten eine signifikant größere Abnahme von systolischem und diastolischem Blutdruck auf, im Gegensatz zu Patienten, die eine andere Entspannungstechnik erlernt hatten oder die unterrichtet wurden, wie durch Ernährungsweise und Bewegung der Blutdruck zu senken sei. Referenz: Hypertension 26: 820–827, 1995
- Abnahme von Arteriosklerose
Abnahme von Arteriosklerose
Herzpatienten, die Transzendentale Meditation erlernten, zeigten nach 9 Monaten eine Reduktion der Intima-Media-Dicke der Karotisarterienwand, die als ein Maß für die Arteriosklerose gilt, im Vergleich zu Herzpatienten, die geschult wurden, wie sie durch geeignete Diät und Bewegung ihr Risiko vermindern könnten. Referenz: Stroke, 2000 Mar., 31(3):568-73.
- Linksventrikuläre Hypertrophie
Vorbeugung von linksventrikulärer Hypertrophie
Patienten mit hypertensiven Herzkrankheiten, die Transzendentale Meditation erlernt hatten, zeigten nach 7 Monaten keine erhöhte linksventrikuläre Hypertrophie im Vergleich zur Kontrollgruppe, die gelernt hatten, wie durch richtige Ernährung und Bewegung das Risiko von Herzerkrankungen gesenkt wird.
Referenz: Ethnicity and Disease, 2004. 14: S2-54.
- Abnahme der Insulinresistenz
Abnahme der Insulinresistenz
Diese randomisierte kontrollierte klinische Studie, durchgeführt an Patienten mit stabiler Herzkrankheit, stellte nach 16 Wochen Transzendentaler Meditation eine signifikante Reduktion der Insulinresistenz (gemessen am Verhältnis von Glukose zu Insulin) fest, im Gegensatz zur Vergleichsgruppe des Gesundheitserziehungsprogramms. Referenz: Archives of Internal Medicine 166: 1218–1224, 2006.
Herzkreislauferkrankungen zählen in Europa zu den Haupttodesursachen und machen nahezu die Hälfte aller Todesfälle aus. An Herz-Kreislauf-Erkrankungen sterben mehr Menschen als an allen Krebserkrankungen zusammen. Herzkreislauferkrankungen verursachen in der EU pro Jahr schätzungsweise Kosten in Höhe von 169 Mrd. Euro. Daraus ergeben sich pro Jahr Kosten von 372 Euro pro Kopf, wobei dieser Wert je nach Mitgliedsstaat stark variiert: In Deutschland fallen mehr als 600 Euro Kosten pro Kopf und Jahr an.
Neu veröffentlichte klinische Interventionsstudien, weitere kontrollierte Studien und Meta-Analysen aller relevanten Untersuchungen belegen die Wirksamkeit Transzendentaler Meditation bei der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit. Transzendentale Meditation ist frei von schädlichen Nebenwirkungen, in der Bevölkerung und der ärztlichen Fachwelt akzeptiert und außerdem äußerst kosteneffizient.
Die große Wirksamkeit der Transzendentalen Meditation in diesen Fällen ist leicht nachzuvollziehen: (i) es ist allgemein anerkannt, dass Stress entweder Herzkreislauferkrankungen, d.h. Hypertonie und koronare Herzkrankheit verursacht oder zumindest mitverursacht und sie verstärkt. Zahlreiche Forschungsstudien belegen die Wirksamkeit der Technik der Transzendentalen Meditation hinsichtlich der Reduktion von Stress und seiner physiologischen und pathologischen Folgen gerade bei Herzpatienten; (ii) Umfangreiche Forschungsarbeiten zeigen darüber hinaus eine Reduktion des erhöhten Blutdrucks, der Arteriosklerose, der Linksherzhypertrophie, der Insulinresistenz, von Angstzuständen, Nikotin- und Alkohol-abusus, sowie der koronaren und Gesamt-Sterblichkeit.